Meine Story

Bauch- und Nabelschmerzen (Mann), jedoch laut Ärzten „kerngesund“

Bauch- und Nabelschmerzen (Mann) und wie Probiotika mir geholfen haben diese zu lindern

Hallo und vielen Dank, dass Sie den Weg auf meine Website gefunden haben!

Nachfolgend finden Sie die Geschichte, die mich dazu gebracht hat, diese Webseite zu erstellen und die einzelnen Therapien welche ich angewandt habe, um meine Schmerzen zu lindern, zu erläutern.

Mein Name ist Daniel. Mir wurde vor etwas mehr als einem Jahr ganz plötzlich übel und ich bekam stechende/drückende Schmerzen in der Magen- und Darmgegend. Ich habe mir nicht viel dabei gedacht und bin davon ausgegangen, dass die Schmerzen bald wieder verschwinden würden. Falsch gedacht. Die Schmerzen verschlimmerten sich. Zudem wanderten sie von der Magen-, Darm- Gegend in die Nabel- und Blinddarmgegend. Desweiteren hatte ich Kopfschmerzen und starkes Sodbrennen. Am folgenden Montag begab ich mich dann zu meinem Hausarzt um der Sache auf den Grund zu gehen. Von diesem Zeitpunkt an, bin über ein Jahr von Arzt zu Arzt gerannt. Ohne, dass jemand herausgefunden hat, wo meine Magenschmerzen, Darmschmerzen, Nabelschmerzen und Schmerzen in der Blinddarmgegend herkommen und wie ich diese wieder loswerden kann.
Bis eines Tages, wo ein Arzt mir Lactobacillen zum Aufbau meiner Darmflora empfohlen hat.

Ich habe sehr vieles Versucht, um die Schmerzen zu lindern und endlich wieder schmerzfrei leben zu können.
Hier eine kleine Auflistung von den Dingen, die ich versucht habe, um herauszufinden, wieso ich diese Schmerzen hatte und was ich dagegen tun könnte. Mache Dinge in dieser Auflistung habe ich durch Empfehlung von Ärzten versucht, manche durch eigene Recherchen gefunden und ausprobiert:

  • mehrere Bluttests
  • mehrere Stuhltests
  • Antibiotika und Protonenpumpenhämmer gegen Helicobacter Plyori
  • viele verschiedene Diäten
    • Anti-Zucker-Diät
    • Anti-Histamin-Diät
    • Anti-Kohlenhydrate-Diät
    • Anti-Alkohol-Diät (bis Heute)
    • Anti-Gluten-Diät
    • Sehr-viel-Joghurt-Diät
  • Lactobacillus-Tabletten

Blut- und Stuhltests

Der Erste Arztbesuch nachdem die Beschwerden aufkamen endete mit Antibiotika-pillen, welche mir aufgrund der Vermutung einer Entzündung im Magen-Darm-Bereich verabreicht wurden. 10 Tage Antibiotika-Kur. Dazu gab es Protonenpumpenhemmer(Anti-Säure-Tabletten), da ich dem Arzt von meinem Sodbrennen berichtete. Zusätzlich wurde ein Bluttest gemacht.

Die Antibiotika und Protonenpumpenhemmer schienen ein paar Tage zu helfen (oder war es der berühmte Placebo-Effekt?). Auf jeden Fall war mir nach der Antibiotika- Protonenpumpenhemmer-Kur genauso schlecht wie vorher. Diese hat also rein gar nichts genutzt.

Im Bluttest konnte man nichts Außergewöhnliches finden.

  • Diabetes? Nein
  • Cholesterin? Nein
  • schlechte Blutfettwerte? Nein
  • Leber-Probleme? Nein
  • Zu wenige Nährstoffe/Mineralien? Nein

Anhand des Bluttests meinte der Arzt: “Sie sind kerngesund, ich sehe nichts Besorgniserregendes in den Testergebnissen”
Daraufhin wurde ein Stuhltest angeordnet. Dies um zu kontrollieren ob es nicht der Helicobacter sein könnte, der all dies meinen Körper anrichtet.

Und siehe da, das Ergebnis des Stuhltests besagte, dass ich Helicobacter-Bakterien in meinem Körper hätte. Die allgemein angewandte Methode, um diesen zu bekämpfen ist eine Mischung aus 2 Sorten Antibiotika-Tabletten und einem Protonenpumpenhemmer, über 14 Tage.

Davon abgesehen, dass ich während dieser Therapie sehr schwach wurde, habe ich mich danach viel besser gefühlt. Daraufhin wurde der Stuhltest wiederholt und die Helicobacter Bakterien waren nicht mehr im Stuhl nachzuweisen.

Verschiedene Diäten versuchen

Nach wenigen Wochen kamen die Schmerzen jedoch wieder und ich habe mich wieder wie vor der Anti-Helicobacter-Therapie gefühlt.
Wieder wurde ein Stuhltest gemacht und zusätzlich zum Helicobacter wurde auch meine Intoleranz gegenüber Histamin, Fructose und Laktose getestet.
Der Helicobacter war endgültig besiegt, Fructose- und Laktose Intoleranzen hatte ich keine, jedoch zeigte der Test zu hohe Histamin-Werte an und meine Schmerzen waren noch immer die gleichen.

Der Arzt riet mir daraufhin, weniger Alkohol zu trinken und wenig Fertignahrung zu essen, da dies die Symptome der Histamin Intoleranz lindern würde.
Ab diesem Zeitpunkt begann ich, sehr viele verschiedene Diäten auszuprobieren, um für mich selbst zu schauen, was mir am meisten hilft.

Die Anti-Alkohol Diät begann ich am Tag nach dem Arztbesuch und ich habe diese bis heute durchgezogen. Hierdurch wurde meine Leber entlastet und ich fühlte mich wacher und nicht mehr so müde, die Magen-, Darm- und Nabelschmerzen und die Schmerzen in der Blinddarmgegend waren jedoch noch immer präsent.

Anti-Zucker und Anti-Kohlenhydrate-Diät

Daraufhin folgte eine (1-Monatige) Anti-Zucker-Diät kombiniert mit einer Anti-Kohlenhydrate-Diät. Dies bedeutete keine Schokolade, keinen Kuchen, keine Nudeln, keine Pizza, keine Kartoffeln, kein Obst usw. mehr. Meine Nahrung bestand hauptsächlich aus Gemüse (da Obst Fruchtzucker habe ich dies auch vom Speiseplan gestrichen). Durch diese Therapie Fühlte ich mich nochmals besser. Auch die Schmerzen im Magen schienen erheblich weniger ausgeprägt zu sein. Jedoch waren die Schmerzen im unteren Teil meines Bauches nicht weniger geworden.

Anti-Gluten-Diät

Um auch eine Unverträglichkeit gegenüber Gluten auszuschließen, machte ich zudem einige Wochen eine Anti-Gluten-Diät. Hierbei nahm ich logischerweise nur glutenfreies Essen (und Getränke) zu mir. Auch diese Diät half mir nicht weiter. Zudem wurde ein Stuhltest gemacht, welcher jedoch auch nicht positiv war.

Joghurt, Lactobacillen und Bifidobakterien

Nachdem ich selbstständig (im Internet, in Büchern,) recherchiert habe, wieso schmerzen im Unterbauch auftreten können, habe ich folgendes herausgefunden. Diese Schmerzen haben sehr viel mit der Aufnahme von Milchsäurebakterien, im speziellen Lactobacillus und Bifidobakterien zu tun. Im Darm befinden sich fast 80% der Immunzellen und somit entscheidet sich oft hier, aufgrund der Zusammensetzung der Bakterien im Darm, ob man Schmerzen bekommt/Krank wird oder nicht.
Um die “guten” Bakterien (Lactobacillen, Bifidobakterien…) beim Kampf gegen die “schlechten” Bakterien (z.B. Kolibakterien, Salmonellen, Shigellen,…) zu unterstützen fing ich an, regelmäßig Lactobacillen-reichen Joghurt zu essen. In manchen Sorten Joghurt (nicht in allen Sorten befinden sich Lactobacillen!) befinden sich viele gute Milchsäurebakterien, wie z.B. in DIESEM

Hierzu zählen z.B. Lactobacillus Acidophilus, Lactobacillus Bulgaricus, Streptococcus- und Bifidobakterien.
Lactobacillus Acidophilus produziert in gleichen Teilen Rechtsdrehende L(+) und linksdrehende D(-) Milchsäure .
Streptococcus- und Bifidobakterien produzieren überwiegend die vom Körper leichter aufzunehmende Rechtsdrehende L(+) Milchsäure.
Lactobacillus Bulgaricus produziert fast ausschließlich linksdrehende D(-) Milchsäure, welche vom Körper nicht so gut aufgenommen wird als Rechtsdrehende L(+) Milchsäure.

Durch diese Therapie hatte ich mehr erhofft, einige Beschwerden zu lindern. Die Schmerzen wurden im Oberbauch erneut etwas weniger und allgemein fühlte ich mich Besser als noch einige Monate zuvor. Jedoch fing mein Nabel und die Gegend um den Nabel herum mehr und mehr an zu schmerzen (vor allem nach dem Sport, wie ich nach einigen Wochen festgestellt hatte).

ENDLICH!

Daraufhin begab ich mich, im Abstand von einigen Wochen zu 2 anderen Ärzten.

Der eine setzte mir einige spritzen in die Nabelgegend, um die Muskeln in dem Bereich zu entlasten und die Schmerzen zu lindern. Dies war erfolgreich und linderte die Nabelschmerzen erheblich für eine Woche, bevor sie wiederkamen und mein Bauchnabel, Darm und die Blinddarmgegend wieder schmerzten.

Der andere Arzt hatte die Vermutung, dass durch all die Antibiotika-Therapien und die Protonenpumpenhemmer meine “guten” Bakterien im Darm mit zerstört wurden (Antibiotika unterscheidet nicht zwischen “guten” und “schlechten” Bakterien und zerstört einfach alle). Somit hatte ich dort Schmerzen, welche sich in die Nabelgegend bis hin zum Blinddarm ausbreiteten. Daraufhin verschrieb der Arzt mir Tabletten, um meine Darmflora (das Gleichgewicht zwischen “guten” und “schlechten” Bakterien im Darm) wieder aufzubauen.

Nachdem ich diese ein paar Tage zu mir genommen habe (2 pro Tag), konnte ich sehr schnell das Ergebnis fühlen (mir ging es viel viel besser und ich hatte fast gar keine Schmerzen mehr) und sehen (im Stuhlgang).

Probiotika Tabletten

Diese Tabletten heißen “FLORAPURE” und sie sind der Grund, warum ich überhaupt diese Webseite aufgebaut habe. Ich hoffe hiermit kann ich noch vielen weiteren Menschen helfen, welche ähnliche Beschwerden haben, von Arzt zu Arzt rennen und sich dennoch nicht besser fühlen. Mir geht es viel viel viel Besser und meine Nabelschmerzen, Darmschmerzen und Schmerzen in der Blinddarmgegend sind weg!
Zudem ist mein Stuhlgang viel sauberer und direkter.

Diese Tabletten haben mir persönlich sehr geholfen und deswegen kann ich sie mit gutem Gewissen empfehlen. Zu kaufen bekommt man sie HIER.

In Deutschland sind diese Tabletten schwer/fast gar nicht zu bekommen, aus welchen Gründen auch immer. Deswegen habe ich HIER 5 Probiotika mit ähnlichen “guten” Bakterienzusammensetzungen aufgelistet, welche in Deutschland sehr einfach zu kaufen sind.

(Um die ebenso bestehenden Möglichkeiten eines Nabelbruchs oder Blinddarmproblemen auszuschließen, ließ ich meinen gesamten Unterbauch im Krankenhaus kontrollieren. Jedoch wurde hier nichts Auffälliges festgestellt. Es wurde herausgefunden, dass mein Blinddarm wenige Millimeter zu lang wäre. Jedoch erklärt dies nicht die schmerzen die ich in dem Bereich und im gesamten Unterbauch hatte).

In dem mehr als 1 Jahr hatte ich insgesamt fast ein halbes Dutzend Krankenhausbesuche und ein Dutzend Arztbesuche. Jedoch blieben viele dieser Besuche ohne Erkenntnis und ich habe diese deshalb oben nicht erwähnt.